- Laufpensum: 8 km durch verschneite Landschaft. –
Ich war in Gedanken bei der Predigt, die ich am nächsten Tag in der CityChurch München halten würde. Jetzt sitze ich im Zug dorthin und schreibe sie auf. Es geht in der Predigt um die bekannte Story aus Johannes 8. Jesus, die Sünderin und die Steinewerfer. Diese Geschichte berührt eine Thematik, mit der ich als Pastor schon lange kämpfe und nach einem neuen Weg des Umgangs suche: die Thematik ethischer Werte und Einhaltung der selben in Gemeinde.
Was mich an Jesus je länger je mehr verblüfft ist, dass er auf der einen Seite steile ethische Werte predigte (und lebte!) wie kein anderer, auf der anderen Seite aber die Sünder anzog wie ein Magnet. Dass er mit ihnen feiert und lebte, sie mit sich ziehen ließ, ihnen allernächste Nähe zum Reich Gottes bescheinigte und einen von ihnen (Judas) sogar bis zum Ende zu seinem engsten Jüngerkreis zählte, führte komischerweise nicht zur Aufweichung seiner Ideale und Werte (die wir für unsere Gemeinde sofort befürchten, wenn wir keine „klare Linie“ fahren und uneinsichtige Wiederholungstäter aus Mitarbeit und Mitgliedschaft rauskomplimentieren). Gleichzeitig fühlten sich Menschen zweifelhafter Moral, die Jesu Anspruch eines geheiligten Lebens in keiner Weise entsprechen konnten, in seiner Gegenwart auf merkwürdige Weise weder verurteilt noch gering geachtet .
Die Frage die mich umtreibt ist die: Könnte die Kirche von Jesus lernen, wie man das Reich Gottes für handfeste Sünder öffnet, ohne dabei ihre Werte zu verwässern? Könnte Kirche lernen, mit Leidenschaft und Nachdruck Jesusgemäße Werte zu leben, ohne die abzustoßen, die an diesen Werten scheitern oder sie (noch) nicht teilen?
Noch konkreter: Gibt es einen anderen Weg im Umgang mit Versagen und Sünde in der Gemeinde als den, Menschen durch klare Grenzen und Richtlinien entweder von sündigem Verhalten abzuhalten oder sie, wenn’s passiert ist, zur Umkehr zu bewegen, oder, wenn das auch nicht Fall ist, sie (nach vielen seelsorgerlichen Gesprächen versteht sich), aus Leitung, Mitarbeit und am Ende auch Gemeinschaft auszuschließen?
Erwin McManus nennt das, was ich Werte nenne, Ethos (An Unstoppable Force). Der Ethos einer Gemeinde ist das Ideal, an das sie glaubt, für das sie kämpft. Wenn Ethos verletzt wird, tut es der Gruppe weh. Wenn Ethos gelebt wird, feiern alle. Wenn du Regeln und Maßnahmen bei Nichtbeachtung der Regeln in der Gemeinde zum Einsatz bringen musst, um Ethos zu erhalten, so McManus, ist Ethos schon verloren. Denn Gesetze verändern keine Herzen. Ethos aber sind tiefste Überzeugungen eines veränderten Herzens.
Frost/Hirsch drücken es anders aus (The Shaping Of Things To Come). Unsere Gemeinden, so sagen sie, funktionieren meist nach dem Modell des Boundet Set. Die Werte bilden einen Zaun um die Gemeinschaft. Wer sie lebt, ist drin. Wer sie nicht lebt, ist draußen oder fliegt (nach vielen seelsorgerlichen … ihr wisst schon) raus. Ergebnis dieses Modells ist aus meiner Erfahrung entweder Doppelmoral und Heimlichkeit: die Sünde geschieht – auch innerhalb des Zauns – sie wird nur versteckt. Oder Boundet Set führt zu zähneknirschendem Einhalten der Regeln, allerdings ohne wirkliche innere Überzeugung. Ein Jesusgemäßeres Modell wäre nach Meinung der Autoren das Centered Set. Die Werte (Ethos) sind im Zentrum der Gemeinschaft, da wo Jesus ist. Einen Zaun gibt es nicht. Es gibt nur „näher-dran“ und „weiter-weg“ von Jesus. Jeder, der Jesus ähnlicher werden will (wie gut oder schlecht ihm das auch gelingt), ist Teil der Gemeinschaft, die das Ziel hat, sich gegenseitig zu helfen dem Ideal näher zu kommen. Es herrscht eine große Hoffnung auf Veränderung zu mehr Heiligkeit und eine große Gelassenheit darüber, unheilig sein zu dürfen.
Was bedeutet das für Gemeinde? Einige Thesen:
1. Wir bräuchten eine Kultur der Ehrlichkeit anstelle einer Kultur der Heimlichkeit. Die Kirche müsste der erste Ort sein, wo Menschen mit ihrem Versagen ans Licht kommen wollen und nicht der letzte. Wir müssten die Freiheit der Erkenntnis kennen lernen, dass wir alle Sünder sind. Utopie?
2. Wir bräuchten eine unübersehbare Klarheit in unseren Werten und gleichzeitig eine real gelebte Gnade mit denen, die mit unseren Werten nicht können. Wie ist dieser Spagat zu schaffen. Wie kann man die Unheiligkeit umarmen und dennoch für die Heiligkeit werben?
3. Je näher sich jemand beim Zentrum glaubt, desto leidenschaftlicher muss er selbst die Werte leben und desto größer muss sein Herz für sein eigenes Versagen und das anderer sein. Dies scheint mir der Schlüssel zu sein. Vielleicht fühlt sich Unheiligkeit nicht von der Heiligkeit abgestoßen, sondern nur von der Scheinheiligkeit.
4. Je stärker ich kritisch ermahnend ins Leben eines anderen hineinreden will, desto enger muss meine Gemeinschaft, wenn nicht Freundschaft zu ihm sein (außer, er ist es, der mich bittet, in sein Leben hineinzusprechen). Was bedeutet das für den Gemeindealltag, wo man nicht mit 12 guten Freunden unterwegs ist, sondern mit 120 oder mehr?
5. Kirche, die zwar klare Werte im Zentrum hat und dennoch Sündern ihre Liebe und Freundschaft nicht aufkündigt, wird mit dem Vorwurf des Liberalismus leben müssen. Sie wird einer Kirche ähneln, die sich dem Zeitgeist anbiedert und Werte aufweicht, um an Attraktivität zu gewinnen. Man wird ihr vorwerfen können, sich mit den falschen Leuten zu verbrüdern. Sie wird sich missverstanden fühlen. Ähnlich wie Jesus vielleicht…
6. Die Grenze zwischen Reich Gottes und Welt zerfließt. Zumindest müssen wir nicht mehr entscheiden, wo genau sie verläuft.
So, jetzt ist der ICE schon hinter Nürnberg. Ich mach ma Schluss hier. Ich werde Oli Peil und Klaus Engelmohr treffen, zwei begnadete Menschen, und freue mich auf das Aprés-Preach-Bierchen mit ihnen.





Zu 6.: Ich beginne, glaube ich, langsam zu verstehen, dass dieses Bedürfnis nach einer klaren Trennung von „Heiligen“ und „Heiden“ auch ein ganz spezielles Erbe unserer Art von Gemeinden ist.
Luthers Grundsatz in dieser Frage war: „sancti latent“, die Heiligen sind verborgen. Es ist gar nicht an uns, zwischen den „Echten“ und „Falschen“ zu unterscheiden, die Kirche ist ein Mischding (Gleichnis vom Weizen).
Die reformierte Richtung (Calvin), aus der wir scheinbar viel stärker herkommen, hat dagegen die „Gemeindezucht“ als eines der wichtigsten Merkmale von Kirche definiert.
(Ich vermute im Augenblick, dass das damit zu tun hat, das wir kaum ein positives Sakramentsverständnis haben. Katholen und Lutheraner gehören zur Kirche, weil sie am Abendmahl und damit an Christus teilnehmen. Wir gehören dazu, weil wir „richtig/gehorsam“ leben.)
Von: Alex am 16. Februar 2009
um 9:02
Stimme Dir zu, Alex. Irgendwer (Walter Wink, glaube ich) hat mal gesagt, dass für Jesus Heiligkeit ansteckend war, für die Pharisäer dagegen Unreinheit.
Ich bin auch nicht sicher, Christoph, ob die Unterscheidung Werte/Grenzen so einfach aufgeht. Aus jedem Wert leiten sich ja praktische Normen ab (nebenbei: bei „Blog“ geht laut Duden beides, aber im Deutschen muss es „das Ethos“ heißen).
Jesus hat nicht einfach nur manche Grenzen überschritten (die zu den Sündern), sondern auch neue errichtet (wer nicht vergibt, dem wird nicht vergeben). Das Problem scheint mir, dass manche christlichen Richtungen hinter Jesu Grenzüberschreitungen zurück gehen (oder gegangen sind).
Aber mir scheint, es geht Dir in diesem Post mehr um die Haltung (und das Gebot…), andere nicht zu richten. Und da kann man ja nur dafür sein, oder?
Von: Peter am 16. Februar 2009
um 9:39
Letztlich ist die heiße Frage die, ob und wie Grenzen in der Gemeindepraxis zu ziehen (oder abzubauen) wären. Wie sähe es praktisch aus, wenn Ethos nicht mehr den Zaun um die Gemeinde bildet, sondern das Zentrum. Wie viel „Toleranz“ können wir uns leisten ohne profillos zu werden?
Von: Christoph am 16. Februar 2009
um 9:48
Dachte gerade, dass ein Weg der sein könnte, „PRAXIS“ groß und Normen/Grenzen eher klein zu schreiben. So wie bei Bonhoeffer, Gemeinsames Leben (unvermeidlich): Dienst des Zuhörens, Dienst des Wortes (inkl. Ermahnung), Dienst der Beichte.
Dort wo Zuhören, das Wort sagen, die Beichte nehmen tatsächlich (ein-)geübt und gelebt wird, ist die ständige Präsenz der Grenzen und der Norm vielleicht nicht mehr so notwendig.
Und für Bonhoeffer gilt ja ohnehin: Ein Christ ist nur der, dem keine Sünde fremd ist…
Von: Alex am 16. Februar 2009
um 10:52
1. Glückwunsch zum Nachwuchs. Design gefällt mir.
2. Interessant, dass sich gerade mehrere Menschen, mich eingeschlossen, mit dem Thema Aus-/Grenzen beschäftigen. Es ist wahrscheinlich ein grundlegendes Problem von Gemeinde/Gemeinschaft.
Mir gefällt der Gedanke von „Centered Set“ am meisten, weil es der einzige Schluss ist, den wir in dem Spagat „Jesus nachfolgen – nicht Jesus zu sein“ ziehen können. 5. und 6. sind nur scheinbar so. Wenn du die Kohlen aus dem Keller holen willst, wirst du schwarze Hände bekommen. Dabei sollte klar sein, dass du sie zum Heizen holst.
Zu 4. könnten kleinere „Zellen“ die Lösung sein, vielleicht verstärkt Zweierschaften. Wobei dieses System durch Hauskreise im Grund schon installiert ist. Schwieriger ist es mit Menschen außerhalb der Gemeinde, hier hilft nur offenes Zugehen und Dranbleiben (PRAXIS! siehe Alex)
1-3 ist richtig. Die Frage ist für mich, wieviel verträgt die Gemeinschaft/Gemeinde? Wann muss ich ausgrenzen, um nicht dem Rest zu schaden? Prinzipiell würde ich nach dem 99+1-Prinzip gehen (der Hirte holt das eine Schaf …). Verlierst Du möglicherweise den letzten Kontakt/Chance zu jemandem, wenn du ihn irgendwann ausgrenzt? Ich meine, eine Lösung könnte sein, den Kontakt aufrecht zu erhalten, aber in einem geschützten Raum, Quarantänestation quasi. Und der Kontakt sollte dann von jemandem gehalten werden, der es aushalten kann. Das gilt natürlich nur für den Fall, dass man wirklich über Ausgrenzung nachdenken muss.
Von: ThomasD am 17. Februar 2009
um 6:33
[...] sehe gerade, dass Christoph auf seinem neuen Blog sich sehr wertvolle Gedanken macht. Zumindest zeigen sie, dass es für die Theorien und Forschungen [...]
Von: Präsenz statt Relevanz :: Das “kostspielige Signal” at Knaben der Revolution am 17. Februar 2009
um 10:05
Ich habe vorgestern den Film „Jede Sekunde zählt“ geschaut – da ging es um den Übertrag von Werten. Mir ist dabei aufgefallen, dass Werte keine abstrakte Diskussion sind, sondern im Inneren (und Äußeren) des Leiters leben müssen. Damit andere diese Werte annehmen braucht es Zeit, Beziehungen und gemeinsame Erfahrungen.
Mich fasziniert auch bei Jesus, wie er die Leute angezogen hat. Ich nehme an, bei ihm war das mehr ein Thema der Leidenschaft im Leben als der Moral. Ich habe nicht so den Zugang dazu, jemand ermahnen zu müssen oder moralische Einhaltung sicherzustellen. Leute, die ihr Zeug leben, brauchen nicht mehr so viele Worte machen, sondern prägen durch ihr Vorbild. (aber vielleicht ist das schon ein Wert in sich Transparenz statt Konformität).
Von: marlster am 17. Februar 2009
um 5:23
„Hier denkt Christoph laut über Bewegung nach.“ Schönes Wortspiel!
Gestern Abend habe ich das Buch „Die Zukunft gestalten“ angefangen zu lesen. Ich musste mich bremsen, dass ich nicht die halbe Nacht zwischen den Seiten stecke. Einige Grundsätze sind mir jetzt klarer, auch wenn ich intuitiv schon manches dachte. Mir sind auch die Probleme deutlicher geworden, die in der CC stecken, manche wollen an der Institution festhalten und ihr als Leitung, nicht unbedingt. Schwierig zu vermitteln, wenn man sich nicht mit solchen Büchern beschäftigt. Viele sind noch auf dem Weg und sind noch mit sich und ihrer Gottesbeziehung beschäftigt (ich ja auch;-) ). Der Paulus-Denkansatz (keine Hierarchie, direkt zu den Menschen) ist radikal und für viele wahrscheinlich zu revolutionär. Aber die ganze Sache spricht mir aus dem Herzen. Postuliere die Thesen doch beim nächsten Elementing. Oder ist der Kreis schon zu breit für solche Gedankenspiele?
Von: ThomasD am 18. Februar 2009
um 11:36
ThomasD – wird beim ElemenTing Thema sein. Das Buch lese ich auch grade zum zweiten Mal und bis wieder begeistert.
Von: Christoph am 18. Februar 2009
um 11:45
[...] 22, 2009 von Alex Pastor Schmitter diskutiert auf seinem neuen Blog die Frage nach Ethik und Grenzen in Gemeinden. In der Diskussion wurde mir mit einem Mal etwas [...]
Von: Anfassbare Gnade? « Read.Think.Pray.Live. am 22. Februar 2009
um 7:06
[...] In Bezug auf meine Überlegungen unter “Verletzte Werte” erzählte mir jemand kürzlich einen [...]
Von: Witz « ruhepuls am 6. März 2009
um 11:25
„Könnte die Kirche von Jesus lernen, wie man das Reich Gottes für handfeste Sünder öffnet, ohne dabei ihre Werte zu verwässern? Könnte Kirche lernen, mit Leidenschaft und Nachdruck Jesusgemäße Werte zu leben, ohne die abzustoßen, die an diesen Werten scheitern oder sie (noch) nicht teilen?“
Diesen Weg gibt es schon lange, er heißt:
„Den Sünder lieben, aber nicht die Sünde.“
Beim Ausüben von Gemeindezucht (Ausschluss aus einer Gemeinde) geht es mit Verlaub oft um
1. die Ehre der Geindeleitung oder des Gemeindeleiters. Man hat ja einen Ruf in der Stadt/ Gemeinde/ Verband zu verlieren.
2. Es geht häufig um Macht sich durchzusetzen. Kritik wird nicht zugelassen, man sieht die eigenen Größenziele in Gefahr. 100 Gemeinden in 10 Jahren o.a. sind nicht zu schaffen, wenn ständig jemand dazwischen redet.
3. Es geht oft um ein Elitebewusstsein. Wir in unserer Gemeinde sind die Vorzeigechristen. Da muss doch ab und zu mal gesäubert werden, dass das so bleibt, Originalton Pastor. Oder noch besser: Von Miesmuscheln muss man sich trennen. Tolle Bruderliebe!
Luther hat gesagt:“Wir sind Sünder, das ist wahr.“ Das wäre das biblische Bild eines Gemeindebewußstseins. Doch wer kennt heute noch Luther. Komisch, dass selbst die Bibelkenner es in ihrer Bibel überlesen.
Dazu kommt die häufige Unfähigkeit vorurteilslos miteinander zu kommunizieren. Im Leitungskreis gibt es nach außen oft einen Fraktionszwang. Da erstirbt jeglicher Ansatz zum Gespräch.
Gespräche werden auch oft im Stil von bla, bla bla … geführt ohne Konsequenzen für den Betroffenen aufzuzeigen. Dann sind alle überrascht, wenn die Situation kolabiert und nur verletzte und traumatisierte Gemeindglieder und Ausgestoßene zurückbleiben.
Und manchmal ereilt den Rauswerfer, dass er rausgeworfen wird, weil er gerade an dem schuldig wurde, weshalb er anderen den Laufpass gegeben hat.
Psychologisch: Das was er an sich nicht leiden konnte und los haben wollte, hat er auf andere übertragen und sie aus der Gemeinde verwiesen. Aber die Sünde lässt nicht locker und holt manchen Selbstgerechten ein.
Jesus: Lasset beides wachsen bis zur Ernte…
und, und, und, ….
Alles klar, aber das kennen Sie doch alles!
Von: Joachim am 12. März 2009
um 1:37
[...] Zu den Kommentaren Hier über eine interessante Diskussion über Gemeindezucht, Werte und das Drinnen/Draußen Verständnis [...]
Von: Aufgeschnappt « Lionkings Weblog am 30. März 2009
um 5:21
Das wäre ja soooo schön. Wenn man das nur könnte.
Dieses Ausschlussverfahren(entweder rein und linientreu oder raus) kenne ich übrigens auch woandersher, irgendwie typisch für Menschen, leider. Und dass wir „Sündern“ nicht vergeben können, weil wir in ihnen uns selbst erkennen.
Wenn ich vergebe, was mir angetan wurde, ist ein Sünder kein Sünder mehr. Dann kann ich ihn in den Arm nehmen und in meiner Kirche aufnehmen, in mein Haus.
Die Gemeinde weiten, offen für alles sein und doch ich….
Hilfe! Jetzt fange ich noch an, Sympathien zu euch Freikirchlern zu entwickeln. War übrigens schön, auch mal was positives über Luther zu hören.
Und das denke ich mir schon länger, dass euch Jesus viel wichtiger ist als mir, ich liebe dafür den Ritus und ihr werdet mich jetzt konservativ finden, vielleicht bin ich aber gar kein Christ, sondern mag nur die kirchlichen Formen. Nur traurig finde ich, wenn jemand ausgeschlossen wird.
War aber auch ganz nett bei euch, nur nicht auf Dauer, tschöö.
Von: Mailin am 30. März 2009
um 5:53