Verfasst von: Christoph | 15. November 2010

Leiterschaft ist überbewertet

Sehr schöne Lektion in Sachen Leiterschaft. Nicht brandneu, aber wer’s noch nicht kennt, kann was lernen!

Zusammenfassung:

> ein Leiter braucht den Mut, herauszustechen und sich lächerlich zu machen

> was er tut, ist leicht nachzuahmen

> ein Leiter behandelt die ersten Nachfolger als “Gleichgesinnte”

> der erste Nachfolger übt eine total unterschätzte Form von Leiterschaft aus. Der erste Nachfolger verwandelt einen “einsamen Irren” in einen Leiter.

> eine Bewegung muss öffentlich sichtbar sein. Vor allem die Nachfolger müssen zu sehen sein, denn die Nächsten ahmen die Nachfolger nach, nicht den Leiter.

> je mehr mitmachen, desto weniger riskant wird es, auch mitzumachen. Jetzt muss man sich beeilen, um noch Teil eines Trends zu sein. Jetzt macht man sich lächerlich, wenn man nicht mitmacht.

Die Lektion: Leiterschaft wird überbewertet! Es ist der erste Nachfolger, der aus einem “Verrückten” einen Leiter macht! Um eine Bewegung zu starten, ist es wichtiger, zu folgen und den Mut zu haben, anderen zu zeigen, wie man folgt, als selbst zu leiten.

“Wenn du einen einsamen Irren siehst, der etwas großartiges tut, hab den Mut aufzustehen und es ihm nachzumachen!”


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